Lebst Du noch oder träumst Du schon??

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Ihr lieben Wolkengucker!!

 

Gestern sagte ein Mann, der mich kaum kannte: “Du bist auch so ne kleine Träumerin ne?!”.

In seiner Stimme lag mehr Abwertung als Bewunderung und mich ließ daraufhin den ganzen Tag die Frage nicht mehr los: Wann sind Träumer eigentlich zu naiven Außenseitern mutiert?? Wann ist ‘träumen’ eine belächelnswerte Eigenschaft geworden??

Es gibt drei große Arten von Träumen:

1) Tagträume

2) Nachtträume

3) Ziele.

Alle drei haben gemeinsam, dass sie direkt unserem Herzen entspringen. Und bei den meisten unserer Träumereien wünschen wir uns sogar, dass sie wahr werden. Und vielleicht ist ja viel eher das, das Verrückte an Träumen: Wir lassen zu, dass sie Träume bleiben. Anstatt daran zu arbeiten, sie in die Realität zu holen.

Mein großer Traum ist es, irgendwann vom Schreiben leben zu können.

Der Krieg in Syrien hat mich vor drei Jahren aus meiner Wohlfühlzone gerissen und mir vor Augen gehalten, dass mein Leben in Freiheit ein Geschenk ist. Und dass ich nicht eine Sekunde mehr etwas tun möchte, das nicht direkt auf meine Lebensziele zusteuert.

Hier fünf Dinge, die ich bereits über gelebte Träume gelernt habe ->


 

Lilias Checkliste “Leb deinen Traum”:

 

1. Such dir ein sicheres Standbein -> damit du Dir ohne Druck ein zweites aufbauen kannst !New Life

2. Träume fallen Dir nicht in den Schoß -> arbeite hart & gib niemals auf !

3. Wenn Du Dein Ziel nicht direkt erreichst -> dann geh einen Umweg !

4. Hab Freude an Deinem neuen Weg -> er gehört nur Dir allein !

5. Frag niemanden nach seiner Meinung -> & mach Dein eigenes Ding !

 


 

Laut einem Traumforscher aus den USA sind Träume eine unglaubliche Leistung unseres Gehirns. “Ein Traum erlaubt dir virtuell alles zu tun, was du willst!”

Wir können auf fliegenden Elephanten reiten, die abgelegensten Teile der Welt bereisen und mutige Superhelden sein. Jedes kleine Detail, jedes noch so verrückten Traums, kommt einzig und allein aus uns selbst. Hirnforscher haben festgestellt, dass dabei Unmengen des Leistungshormons Dopamin ausgeschüttet werden. Und das alles, damit unser Körper die Eindrücke unserer Traumwelt erleben kann.

Und die US-Psychologin Rosalind D. Cartwright ist sich sicher, dass unsere Träume eine Art innerer Therapeut für uns sind. Sie führte Schlafstudien mit Frauen in schweren Krisen durch und stellte fest, dass Träume wertvollen Trost spenden und sogar in der Lage sind Depressionen zu lindern.

Als Kind war ich immer ein Tagträumer. Meine Träume halfen mir, gegen meine Ängste anzukämpfen. Als Erwachsene habe ich mir irgendwann nur noch Nachtträume erlaubt. Und heute denke ich: Vielleicht sollte man beide Traumarten gar nicht so radikal voneinander trennen.

In einer Welt, die immer schneller und verrückter wird, ist träumen wichtig. Träume tragen uns in eine andere Welt, geben uns Energie für die Realität, die manchmal weh tut.

Wir brauchen sie. Denn verwundete Herzen leben am Besten in Traumschlössern.

 

Träumen ist sexy & fühlen macht frei,

Eure L*

 

P.s. Hier findest Du eine gute Seite, um mit Deinen Träumen etwas Spaß zu haben 😉

 

 Kenne immer dein Ziel- und bleib konschentriert und fokuschiert darauf !!

Jogi Löw (Bundestrainer)

 

Lilia Wolke

Lilia Wolke ist eigentlich ganz schön seriös & hat jahrelang als gelernte Arzthelferin und studierte Diplom Medizinökonomin im öffentlichen Dienst von Gesundheitseinrichtungen gearbeitet. Dann wurde Lilia 30 und entdeckte ihre Lust am Schreiben. Also beschloss sie ihre Sicherheiten aufzugeben, löste ihren Bausparer auf und zog nach Berlin um dort ihr Glück mit Worten zu versuchen. Gerade hat sie ihr Buch über die Liebe fertig geschrieben und träumt tief in sich drin davon, es eines Tages in ihren Händen zu halten. ...aber Pssst <3

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